Themen2021-05-20T08:08:10+02:00

Bei welchen Themen hilft Hypnose?

Ängste

Bei welchen Themen hilft Hypnose?

Ängste

Eigenes Potential leben

  • sich selber sein
  • mentale Stärke aufbauen
  • Muster auflösen – Freiheit leben
  • Stärkung des Selbstvertrauens, der Selbstliebe und des Selbstbewusstseins
  • Umwandlung von Glaubenssätzen
  • positives Mindset leben
  • Selbsterkenntnis
  • Selbstfindungsprozesse
  • Berufsfindung
  • Veränderungsprozesse
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Entscheidungsfindung

Freiheit erfahren

  • Befreiung aller emotionalen und seelischen Blockaden
  • Panik
  • Ängste
  • Gefühle der Enge
  • Traumen
  • Streitigkeiten
  • Beziehungsprobleme
  • Prüfungsangst
  • Höhenangst
  • Spinnenphobie
  • Platzangst
  • Flugangst

Mentales Training

  • Sport
  • Mentale Stärke
  • Geistige Konzentration
  • Entspannungsmöglichkeiten

Glücklich sein

  • Leere
  • alleine fühlen
  • mangelnde Energie
  • Gewichtsreduktion
  • Stress
  • Umgang mit unerfülltem Kinderwunsch

Krankheit als Sprache der Seele

  • Burnout-Symptomatik
  • Körperliche Beschwerden
  • Verspannungen
  • Verdauungsstörungen
  • Schwindel
  • Schmerzen
  • Allergien
  • Schlaflosigkeit

Kinder und Jugendliche

  • Lernschwierigkeiten
  • Schlafschwierigkeiten
  • Ängste

Schwangerschaft & Geburt

Spezifikationen

  • Rückführungen

Und vieles mehr

  • kontaktiere mich …

Die mentale Stärke wird die körperliche Stärke immer besiegen.

Der Geist kann wie ein Muskel trainiert werden. Jeder von uns weiss, was körperliches Training ist, nun werden wir das Selbe für unseren Geist tun. Immer wiederkehrende Übungen, ein langfristiger Trainingseinsatz, sich selbst für Erfolge belohnen, genügend Disziplin aufweisen und sich auf das langfristige Ziel konzentrieren. In müden Phasen sich selbst überwinden und sich selbst im Spiegel betrachten. Bin ich zufrieden mit mir? Was kann zusätzlich noch unternehmen, um mein Ziel zu erreichen? Bewusste Pausen und Regenerationsphasen erhöhen den Erfolg.
Wer sich selbst kennt und achtsam mit seinen Gefühlen lebt, kann besser eine langfristige und dauerhafte mentale Stärke leben. Wenn man sich seinen Gefühlen gegenüber klar ist, können sie einem weniger in Turbulenzen bringen und somit kann mentale Stärke gelebt werden. Wie wir wissen, ist die ständige Wiederholung ein Schlüssel zum Erfolg.
Was können mental starke Menschen?
Sie sind motiviert
Sie können mit Stress umgehen
Sie bewahren Ruhe
Sie sehen ihr Ziel
Sie sind überzeugt
Sie haben mehr Ausdauer
Sie managen ihr Leben
Sie können sich Lebensveränderungen sehr gut anpassen
Sie suchen die Herausforderung
Sie können Topleistungen erzielen
Sie können sich Fehler eingestehen oder zulassen
Sie haben das entsprechende Wissen
Sie haben einen starken Willen und einen starken Glauben
Sie vertrauen
Sie übernehmen die volle Verantwortung für das eigene Leben

Gedankliche Freiheit

Befreit von allen Ängsten und Sorgen, ein Zustand im absoluten Jetzt. Eine Schwerelosigkeit im Kopf, eine Fülle von Inspirationsmöglichkeit.

Emotionale Freiheit

Frei von allen alten Geschichten und Verletzungen. Im hier und jetzt emotional frei sein und auf alles Neue zugehen können, stetig in der Ruhe und in der Gelassenheit bleiben zu können

Gesundheitliche Freiheit

Ein Körper in der völligen Fülle von Energie und Kraft spüren. Alles tun zu können, wozu man Lust hat. Ohne Einschränkungen in einer völligen Spontanität das Leben leben zu können.

In der Angst verbirgt ein grosses Entwicklungspotential

Der Weg des Herzens führt oft durch die Angst hindurch. Wer frei von Ängsten ist, kann alles erreichen, weil er die ganze Kraft und Motivation in das Entstehende setzen kann. Diese Menschen leben in der Gegenwart und erschaffen damit ihre Zukunft. Der beste Weg, die Furcht in Kraft zu verwandeln ist also, sich ihrer nützlichen Funktion bewusst zu werden und z.B. in Konzentration, Mut, Energie, Durchsetzungswillen oder sogar Lebensfreude zu transformieren. Anstelle an Angst zu denken, kann dieses Gefühl als Spannung und Erregbarkeit definiert werden, sich selber zu überwinden und seine eigenen Grenzen zu sprengen. Wenn man (Ur)Angst umdreht entsteht (Ur)Licht. Angst ist genau so wie Licht einfach eine Energieform. Wichtig dabei ist, die Angst anzunehmen und sie anschliessende zu transformieren. Wähle Liebe anstelle von Angst. Gebe deinen Fähigkeiten und Möglichkeiten die volle Kraft.
In der Angst geht die Verbundenheit mit uns selbst verloren. Stärken wir das Selbstvertrauen wird die Stärke spürbar. In der Seele steckt das Vertrauen und die Anbindung zum grossen Ganzen. Wenn wir auf unsere Seele hören, werden wir still. Die Ruhe und ein inneres Wohlgefühl kehrt wieder zurück.

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In diesen Sessions lernen Sie Selbsthypnosetechniken und bereiten sich mental auf Ihre individuelle Geburt vor. Sie lernen, Wie Sie die Kraft der Gedanken nutzen, um eine mentale und physische Entspannung zu erreichen. Mit deR Hypnosetechnik erfahren Sie zusätzlich eine Schmerzreduktion. Freuen Sie sich auf Ihr Geburtserlebnis und schenken Sie sich und dem Kind eine angenehme Reise.
Empfehlung:
Eine Privat – Session zur individuellen Vorbereitung: Die Mentale Einstellung zur Geburt
Eine zweite Privat – Session zur Erlernung der Selbsthypnose
Weitere Privat – Session: Individuell
Eine persönliche Audio-Datei ist jederzeit erhältlich
Feedback einer begeisterten Klientin:
„Ich habe ein wunderschönes Feedback von der Hebamme bekommen. Sie habe noch nie eine so
schöne Eröffnungsphase erlebt. Danke für die super Vorbereitung.“
Den werdenden Müttern werden die wichtigen Inhalte und eine Anleitung zur Selbsthypnose mit auf den Weg gegeben. Durch das selbstständige Üben der Trance kann die Tiefenentspannung mit Leichtigkeit erlebt werden. Eine persönliche Audio-Datei mit den eigenen Trance-Wörtern und Wunsch-Gefühlen wird von den Müttern sehr gerne in Anspruch genommen, weil sie sich noch einfacher und tiefer fallen lassen können. Diese individuelle Audio-Datei kann während der Geburt gehört werden (ca 30min/ 80.00Fr).
Die Geburtshypnose dient einer optimalen Vorbereitung auf die Geburt. Es unterstützt eine kraftvolle Geburt mit dem Wunsch einer komplikationsfreien Spontangeburt. Ängste werden im Vorfeld abgeklärt und transformiert. Ein positiver Umgang mit dem Geburtsschmerz darf erfahren werden. Die werdenden Mütter dürfen sich in voller Liebe auf das bevorstehende Geburtserlebnis freuen.
Sich freuen – sich lebendig fühlen – das Leben spüren – mit voller Freude neue Erfahrungen machen und mit Neugier dem Unbekannten begegnen
Mir ist es besonders wichtig darauf hinzuweisen, dass medizinische Hilfsmittel und der Rat der Ärzte befolgt werden soll, besonders dann, wenn unverhoffte Situation eintreten. Frei von Werten darf das Beste für das Kind und die werdende Mutter geschehen. Auch wenn die Geburt einen anderen Verlauf nimmt als vorgesehen, hilft die Hypnose entspannt zu bleiben und sich auf die neue Situation einzustellen.
Tiefenentspannung und Selbsthypnose können die Wahrnehmung von Schmerz verändern. Der Beginn der Geburt kann mit Hypnose sanft und ruhig verlaufen. Die Endphase der Geburt, bei der sich das Kind durch den Geburtsweg bewegt ist ein sehr kraftvoller Prozess. Auch mit Hypnose bleibt die Geburt ein intensives Erlebnis. Ein wichtiges Anliegen ist, dass Frauen ihre Geburt angstfrei erleben. Angst führt zu Spannung, Muskelkontraktionen, Minderdurchblutung und schliesslich zu vermehrtem Schmerz.
Mindset
Mir bewusst werden, dass die Geburt eine natürliche Gabe meines Körpers ist und mein Vertrauen in diese Fähigkeit stärken.
Mich dabei intensiv mit meinem Kind zu verbinden.
Entdecken und erfahren, dass Tiefenentspannung und Selbsthypnose die Geburt erleichtern und meine Wahrnehmung von Schmerz verändern können.
Das Vertrauen in den eigenen Körper spüren und den Glauben an sich selbst stärken
Wir arbeiten mit persönlichen Erfahrungsmomenten der Entspannung. Es muss nicht in jedem Fall die Visualisierung einer Geburt sein. Erstgebärende können sich die Geburt nur aus Erfahrungen und durch Informationen Anderer vorstellen.  Frauen, welche schon geboren haben, verfügen bereits über eigene Erfahrungen. Je nach Geschichte kann eine Visualisierung der Geburt kontraproduktiv sein.
Bei der Atemtechnik vertrauen wir auf die Arbeit der Hebamme. Diese wird auf die Atmung eingehen, sollte es nötig sein. Das Erlernen einer fundierten Atemtechnik und Atemtherapie gehören in die Hände von Fachpersonen.
In der Geburtshypnose erarbeiten wir persönliche und individuelle Anliegen. Das Persönliche erscheint mir sehr wichtig. Eine individuelle Begleitung ist sehr wertvoll, weil die eigenen Bedürfnisse, Glaubenssätze, Ängste, Wunsch-Gefühle, Anker und Ansätze erarbeitet werden können.

Wenn die Seele spricht …

in der Fachsprache auch als Psychosomatik bekannt ..
Jede Persönlichkeit und jede Geschichte ist individuell. Doch lassen sich gewisse Zusammenhänge von gewissen Krankheitsbildern ableiten. Eine Krankheit oder ein Symptom ist weitaus mehr. Dieses Glossar ist in Arbeit und wird sich weiter ausdehnen. Haben Sie persönliche Fragen? Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.
Allergien
Psychosomatik: Das eigene Ich kann sich sich gegen einen Zustand der Aggression oder Feindschaft auslöst schützen. Eine kann eine sehr starke emotionale Reaktion des Körpers entstehen.Vielleicht ist es ist eine Ablehnung eines inneren Teils seines Selbst, dem keine Beachtung geschenkt wird. Dieser innere Feind nimmt sich einfach die Macht, die Macht über den Menschen zu haben und dessen Schutzbarrieren zu zerstören. Der Körper bringt ins Bewusstsein, was am Liebsten vergessen würde. Allergien treten oft nach Trennungen auf (von geliebten Menschen oder Tieren). Es kann eine Angst sein, auf Freude zu verzichten zu müssen, anstelle einer neuen Lebensfreude zu finden. Durch die Allergie kann etwas auf Distanz gehalten werden. Frustrationen dürfen verschwinden und eine neue Schönheit darf aufblühen.
Allergie gegen Tiere: instinktive Aspekte
Allergie gegen Staub: Gefühl der Nutzlosigkeit
Heuschnupfen: sehr vielfältig, Schwierigkeiten Veränderungen anzunehmen, Selbstablehnung, Gedanken über Kinder gebären, Gedanken, um gewissen Situationen ausweichen zu können
Phytopharmaka: Schwarzkümmelöl
Homöopathie: Euphrasia officinalis (Augentrost), Cardiospermum (Herzsame)
Apathie
Psychosomatik: Apathie kann ein gefühlter Stillstand im Leben sein. Die Motivation fehlt, etwas zu verändern. Eine Folge von Ereignissen, die die gesamte Existenz auf dieser Welt in Frage stellt. Man wehrt sich gegen die Ungerechtigkeit. Die Distanz und die Unempfindlichkeit hilft, noch mehr Leiden entfernt zu halten. Es fühlt sich nach einem Leben nach der Norm der Anderen an (Roboterdasein). Das Herz darf sie Spontanität wieder zulassen und das Leben darf wieder mit allen Sinnen genossen werden.
Bettnässen
Psychosomatik: Bettnässen kann die „Lösung“ der Emotionen und des Drucks darstellen. Es können Befürchtungen oder Ängste gegenüber einer elterlichen oder der schulischen Autorität sein. Die Unsicherheit kann sich verstärken, wenn die Kinder im Dunkeln schlafen müssen. Die Kinder sehnen sich nach noch mehr Wärme und Sicherheit.
Blähungen
Psychosomatik: Blähungen können dem Gefühl des unbefriedigt sein oder der Frustration entsprechen. Diese Personen fühlen sich verpflichtet, enorm viele Dinge schnell zu erledigen. Der Magen hat Hunger nach Liebe und Zuneigung. Es kann auch ein Wunsch nach Schwangerschaft darstellen. Es darf akzeptiert werden, dass einem das Leben immer das gibt, was momentan benötigt wird.
Blutdruck erhöht – Hypertonie
Es können viele Gedanken und Gefühle angesammelt werden und nicht zum Ausdruck gebracht werden. Ein riesiger Berg, den man nicht zu bewältigen weiss. Man fühlt sich ohnmächtig, weil man sich davon lösen möchte. Es fällt schwer Liebe zu empfangen. Eine Angst vor Ablehnung kann auch vorhanden sein. Es bestehen grosse Ambitionen seine Ziele zu erreichen. Die Personen möchten leistungsstark sein und suchen eigentlich Harmonie. Langsam darf Schritt für Schritt den inneren Druck losgelassen werden und der Lebenssinn ohne diese innere Spannung gefühlt werden.
Blutdruck tief – Hypotonie
Die Personen fühlen sich oft entmutigt und können die Last der Ereignisse nicht mehr ertragen. Sie mögen keine Anstrengungen mehr beginnen. Es fühlt sich nach einer Sackgasse an. Man hat Angst, seine Träume nicht leben zu können und den Normen der Gesellschaft entsprechen zu müssen. Es war zu viel Verantwortung für andere da, so dass man sich nun entleert fühlt. Hier wird geraten, sich viel Zeit für sich selbst zu nehmen und die Lebensfreuden wie ein Kind zu leben.
Bulimie
Psychosomatik: Die Ess-Sucht hat dasselbe psychosomatische Bild wie die Bulimie, Magersucht oder Fettsucht. Es kann eine nervöse Störung in völliger Auflehnung gegen das Leben sein. Man möchte eine Art von Zuneigung, Liebe Emotion und Leben wieder erlangen. Es wird dadurch versucht, eine innere Leere zu stillen, die Personen fühlen sich abgelehnt, isoliert oder getrennt. Man weigert sich, auf dieser Erde zu leben, in dieser Frustration oder in diesen Ängsten. Man fühlt sich unsicher und hat Angst, etwas zu verlieren. Man möchte sich stärker fühlen, als die eigenen Emotionen. Man wünscht sich Nähe und doch weist man die Menschen um sich zurück. Man hat ein spezifisches Idealbild seiner selbst. Oft kann ein Mutterthema involviert sein und ein Gefühl der Verlassenheit gefühlt werden. Dies führt zu einem inneren „verhungern“. Man darf sich dem Leben öffnen und seinen eigenen Platz finden. Ein „Gewicht“ im Leben der Masse entwickeln und den universellen Kanal zum Thema Liebe finden. Es braucht die Entdeckung der eigenen Liebe und Freude, auf dieser Welt zu sein.
Burn-out Erschöpfung
Psychosomatik: Ein Kampf um ein bestimmtes Ideal wird aufgegeben. Es handelt sich um eine tiefe innere Leere. Es fühlt sich an, als müsste gegen die ganze Menschheit ankämpft werden. Es kann zum Beispiel eine Reaktion auf das Arbeitssystem sein. Es kann eine Flucht aus der privaten Situation sein. Es wurde enorm viel Energie dafür investiert. Ein wichtiger Schritt ist zu akzeptieren, es nicht allen recht machen zu können und dass die Welt nicht gerettet werden muss.
Bachblüten: Olive
Cholesterin
Psychosomatik: Im tiefsten Inneren kann es an Lebensfreude fehlen. Man glaubt, dieses Glück nicht verdient zu haben. Es fällt schwer, wirklich am Leben teilzunehmen. Es wird eine Rolle wie in einem Theaterstück gespielt. Das nahe Umfeld wird als zerstört betrachtet. Ein Übermass an tierische Lebensmittel wird verzehrt, um sich selbst glücklich zu machen. Die Lebensfreude darf wieder wie bei einem Kind fliessen, um sich so über die Schönheiten des Lebens zu erfreuen. Man hat das Recht, glücklich zu sein.
Colitis ulcerosa
Psychosomatik: Durch wen oder was fühlt sich der Betroffene angegriffen? Wer macht ihn aggressiv? Man kann sich selbst nicht davon befreien oder es verdauen. Andere klammern sich an einem, aber selbst kann man nicht mehr. Lernen, sich selbst abzugrenzen und sich für die freie Wahl entscheiden.
Diabetes
Psychosomatik: Zucker steht im Zusammenhang mit Liebe, Zärtlichkeit und Zuneigung. Diabetes kann den Zustand innerer Traurigkeit widerspiegeln. Aufgrund früherer Verletzungen müssen die Menschen im Umfeld kontrolliert werden. Die Personen haben das Gefühl durchhalten zu müssen, zu kämpfen und den Ereignissen zu trotzen. Man ist bereit zu kämpfen, aber gegen den eigenen Willen (der erhöhte Zuckerspiegel spiegelt diese Situation wider – Bereitstellung der nötigen Energie für die Muskeln). Es besteht eine grosse Erwartungshaltung und bei Nichterfüllung entsteht Frustration. Die Personen schränken sich selbst ein und werden „bitter“. Die Situation, die nicht kontrolliert werden kann wird mit der „Süsse“ ausgeglichen. Wenn die Personen Liebe erhalten, wissen sie nicht genau, wie sie darauf reagieren sollen. Das Vertrauen in Autorität ging verloren, weil sie als ungerecht empfunden wird. Es kann ein starkes Gefühl des Ekels und der Verachtung aufgrund eines Ereignisses vorhanden sein.
Die Liebe wieder fliessen lassen, sich selbst gehen lassen und Liebe zum eigenen Ausdruck zu bringen hilft den Emotionsstau abzubauen. Der Widerstand und die Selbstzerstörung darf aufgelöst werden, man darf weich werden.
Kinderdiabetes: Kinder können die Befürchtung haben, dass die Eltern ihnen nicht vertrauen, sie können Angst haben, sich zu entfalten und sich selber zu werden. Kinder dürfen aufwachen und erwachsen werden.
Schwangerschaftsdiabetes: Es können unverarbeitete Gefühle aus der Kindheit wachgerufen werden. Die Veränderung des Lebens mit einem neuen Familienmitglied und der eigenen „machtlosen“ Situation darf angenommen werden.
Endometriose
Psychosomatik: Es kann eine unbewusste Ablehnung gegenüber einer Schwangerschaft sein. Es kann ein Konflikt mit der eigenen Mutter sein, im Bezug auf welche Rolle die Tochter einnehmen soll. Es kann sein, dass man selbst aus einer zerbrochenen Familie kommt und Angst hat, dem Kind nicht die perfekte Familie bieten zu können. Könnte das Kind selbst, das ganze Leben verändern? Vielleicht auch eine Angst, keine gute Mutter zu sein? Ev. Fühlt es sich dann in der Krippe wohler als bei einem selbst? Ist es schwer, die Welt so zu akzeptieren und man möchte kein Kind in diese Welt setzen? Der eigenen Kreativität, dem eigenen Individuum darf mehr Raum gegeben werden und die Empfindungen dürfen offen ausgedrückt werden.
Haut
Psychosomatik: Die Haut grenzt das innere und äussere ab, sie ist die Grenze der Individualität. Sie ist eine Schutzschicht, die den Lebensraum umschliesst. Sie zeigt Schwierigkeiten auf der kommunikativen Ebene. Sie widerspiegelt die Qualität der Beziehungen zur Aussenwelt. Oft reagiert die Haut nach einer Trennung, weil die Zuwendung entrissen wurde.
Sanfte Haut – Sanfter Mensch
Empfindliche Haut – Empfindlicher Mensch
Harte und dicke Hart – hart zu mir selbst und anderen Menschen
Gereizte Haut – gereizter Mensch
Feuchte Haut – Unsicherheit
Stark schwitzende Haut – negative Emotionen werden festgehalten
Haut – Akne
Psychosomatik: Akne kann im Zusammenhang mit der eigenen Individualität stehen, einem Konflikt mit der eigenen Wirklichkeit. Der Konflikt ist der eigene Selbstausdruck des eigenen Wesens. Man fühlt sich oft im Lebensraum eingeengt und befindet sich auf der Suche nach dem eigenen Lebensraum.
Akne am Rücken entspricht der Vergangenheit, der Gewohnheiten, der Ängste und der Selbstablehnung. Die Betroffenen dürfen lernen, sich selbst zu gefallen und nicht anderen gefallen zu wollen.
Haut – Ekzem
Psychosomatik: Aus Angst vor Verletzungen richte ich mich sehr stark danach, was die Anderen von mir erwarten. Es kann eine innere Angst sein, verlassen zu werden, weil diese Erfahrung vielleicht bereits erlebt werden musste. Eine Zurückweisung des inneren Wesens oder der inneren Werte kann erfolgt sein. Es ist eine Angst und ein Bedürfnis nach Berührungen. Innere Ablehnung führt zu einer sichtbaren Hautveränderung. Es hilft eine Entscheidung für sich selbst, sich selbst kennen zu lernen, um eine „neue“ Haut zu bekommen.
Überall – eine plötzliche Trennung, die früher als erwartet eingetroffen ist
An den Händen – oft eine Trennung von Haustieren
Ellbogen und Knie – ein Rückzug zu sich selbst, zu viel Energie für Andere
Milchschorf – mehr menschliche Wärme und Köperkontakt wird benötigt (die Trennung der Mutter kann zu Angst und Unsicherheit führen)
Haut – Gürtelrose
Psychosomatik: Die Nerven sind die inneren Kommunikationswege. Der Schmerz löst eine Unterbrechung dieser Kommunikation im betreffenden Gebiet aus. Dieses brennende Feuer deutet auf Wut über Kritik oder Angst hin. Es kann eine erzwungene Unterwerfung sein. Eine grosse innere Unsicherheit führt zum Rückzug. Nur durch den Kontakt zu jedem Teil seines inneren Wesens, kann das Sicherheitsgefühl wieder gefunden werden. Eine zusätzliche Entscheidung, sich von dem Leiden anderer zu entfernen ist ein zusätzlicher Aspekt.
Haut – Juckreiz
Psychosomatik: Etwas reizt innerlich und geht unter die Haut. Unbefriedigte Wünsche ärgern und Ungeduld macht sich breit. Man fühlt sich von der Lebensfreude und dem Vergnügen abgespalten und würde es gerne wieder finden. Es dreht sich alles zu langsam. Andere werden als Grund dafür gesehen. Oft wird das Glück zu weit weg gesucht. Autorität verärgert stetig. Es ist ein Bedürfnis in den Tiefen seines Daseins Antworten zu finden. Es kann sein, dass eine gefühlte Trennung zur Familie da ist? Oder zu den eigenen Emotionen? Es hilft den eigenen Platz im Leben wieder einzunehmen, die Kreativität zum Ausdruck zu bringen und das Vertrauen in sich selbst zu stärken.
Ganzer Körper – es betrifft das eigene Wesen sehr stark
Kopfhaut – die Gedanken sind in Unordnung
Haut – Nesselsucht
Psychosomatik: Die Einnahme von Substanzen kann die Nesselsucht auslösen (Lebensmittel, Medikamente). Durch Stress und Anspannung kann sich dieser Zustand verschlimmern. Die Betroffenen leisten sehr viel, aber niemand kann dies erkennen, es wird viel Ablehnung erfahren. Man fühlt sich überlastet und lebt in einer Abhängigkeit der Anderen. Es werden kaum neue Projekte gestartet. Schlüsselaspekte sind: zu lernen, der wichtigste Mensch in seinem Leben zu sein und entschlossen voran zu gehen.
Haut – Schuppenflechte
Psychosomatik: Es kann eine Überproduktion der Hautzellen sein, die der Seele einen doppelten Schutz geben. Der Schutz wirkt als Schutz vor Verletzungen. Wahrscheinlich liegt eine sehr emotionale Trennung zu sich selbst oder zu einem oder meist mehreren Menschen vor. Es gibt ein starkes Bedürfnis nach Liebe. Es kann ein innerer Konflikt sein, einerseits nach dem Bedürfnis nach Nähe und andererseits der Angst vor dem Kontakt mit anderen Menschen, die verletzen könnten. Wichtig ist das innere Vertrauen wieder zu stärken.
Homöopathie: Mahonia aquifolium
Herzrhytmusstörungen
Psychosomatik: Es kann eine Sehnsucht sein, die Ruhe im Leben wieder zu finden. Ein Hilfeschrei im Bezug auf die Liebe, sie nicht zu bekommen oder sie zu verlieren. Es kann eine Entscheidung bevorstehen: Ich weiss, dass ich etwas loslassen muss, aber es ist sehr schwierig, denn die Abhängigkeit ist sehr gross. Es handelt sich hierbei oft um eine Angst, die in Vertrauen in das Leben gewandelt werden darf.
Phytotherapie: Crataegus oxyacantha (Weissdorn), Melissa officinalis (Melisse)
innere Unruhe
Psychosomatik: Innere Unruhe kann eine Furcht oder eine Angst vor dem Unbekannten sein. Sie äussert sich in verschiedenen Symptomen wie Herzrasen, Krämpfe, Schweissausbrüche, Schlaflosigkeit oder Spannung. Es kann ein Zusammenhang mit der Angst vor dem Tod sein. Das Vertrauen in diese Welt darf wieder geschaffen werden und das Leben als solches angenommen werden.
Phytotherapie: Petasites officinalis (Pestwurz), Valeriana officinalis (Baldrian), Passiflora incarnata (Passionsblume), Lavandula angustifolia (Lavendel)
Ischias
Psychosomatik: Der Schmerz ist sehr lähmend. Oft verbergen sich finanzielle Sorgen, nicht genug für alle Verpflichtungen zu haben. Man fühlt sich in der Klemme betreffend seiner Freiheit und seiner Kreativität. Verurteilung Anderer und Minderwertigkeitskomplexe können Folgeerscheinungen sein. Die Erkennung, dass die Quelle der tatsächlichen Sicherheit in einem selbst liegt, darf erlangt werden.
Phytotherapie: Hypericum perforatum (Johanniskraut)
Lippen – Herpes
Psychosomatik: Ich habe das Bedürfnis, mich zurückzuziehen. Vielleicht handle ich gegen meine innere Bestimmung, ich handle gegen meine Entsprechung? Lippen haben viel mit Kommunikation zu tun. Schuldgefühle können dahinter verborgen sein. Es kann auch Scham gegenüber der eigenen Sexualität sein. Durch die Erkrankung können gewissen Menschen auf Distanz gehalten werden. Anerkennung des Selbst und die Selbstliebe sind zu fokussieren.
Phytotherapie: Melaleuca alternifolia (Teebaumöl), Manuka – Honig
Magersucht
Psychosomatik: Die Ess-Sucht hat dasselbe psychosomatische Bild wie die Bulimie, Magersucht oder Fettsucht. Es kann eine nervöse Störung in völliger Auflehnung gegen das Leben sein. Man möchte eine Art von Zuneigung, Liebe Emotion und Leben wieder erlangen. Es wird dadurch versucht, eine innere Leere zu stillen, die Personen fühlen sich abgelehnt, isoliert oder getrennt. Man weigert sich, auf dieser Erde zu leben, in dieser Frustration oder in diesen Ängsten. Man fühlt sich unsicher und hat Angst, etwas zu verlieren. Man möchte sich stärker fühlen, als die eigenen Emotionen. Man wünscht sich Nähe und doch weist man die Menschen um sich zurück. Man hat ein spezifisches Idealbild seiner selbst. Oft kann ein Mutterthema involviert sein und ein Gefühl der Verlassenheit gefühlt werden. Dies führt zu einem inneren „verhungern“. Man darf sich dem Leben öffnen und seinen eigenen Platz finden. Ein „Gewicht“ im Leben der Masse entwickeln und den universellen Kanal zum Thema Liebe finden. Es braucht die Entdeckung der eigenen Liebe und Freude, auf dieser Welt zu sein.
Mandelentzündung
Psychosomatik: Die Mandeln entsprechen einem Filter für das, was um uns herum geschieht. Unterdrückte Gefühle oder Wut können die Entzündung entstehen lassen. Es kann zu einer Gereiztheit führen, weil so viel herunterschluckt werden muss. Der Rachen entspricht der Kommunikation und der Kreativität. Es kann etwas nicht verwirklicht werden, weil die Zeit oder die Gelegenheit fehlt. Oder kann es die Angst sein, dass etwas entgleiten könnte und darauf verzichtet werden müsste. Es können Schwierigkeiten sein, etwas auszudrücken. Hier ist eine Reise zu sich selbst sehr hilfreich.
Phytotherapie: Pelargonium sidoides (afrikanische Geranie)
Migräne
Psychosomatik: Der Kopf ist komplett überhitzt und der Druck ist unerträglich. Migräne gibt den Betroffenen eine Auszeit aus dem Alltag. Oft ist es ein innerer Konflikt (ein Konflikt von Erwartungen im Aussen und dem inneren Gefühl). Es deutet darauf hin, nicht mehr sehen zu wollen, was im eigenen Leben geschieht. Ängste, Frustrationen und Ohnmacht über die Situation können Folgeerscheinungen sein. Es wird viel von einem gefordert (auch intellektuell) und der Druck steigt immer mehr. Man fühlt sich unfähig, das zu erreichen, was von einem verlangt wird. Die Betroffenen fühlen sich oft kontrolliert oder sie kontrollieren sich selbst. Der innere Druck kann zusätzlich von einem inneren Leistungsdruck stammen. Ein Ansatz ist hier, das Bekannte loszulassen und ins Unbekannte zu steigen. Somit darf man sich leichter fühlen und in ein verständnisvolles Handeln sich selbst gegenüber kommen.
Phytotherapie: Petasites officinalis (Pestwurz)
Nägelkauen
Psychosomatik: Eine Situation kann sehr energieraubend sein. Es kann eine starke innere Nervosität oder Unsicherheit da sein. Kinder können das Gefühl haben, in ihrer Kreativität oder Selbstbestätigung durch die Eltern eingeschränkt zu sein. Es kann auch ein eigener Teil sein, der abgelehnt wird. Aggressionen werden heruntergeschluckt. Wichtig ist, sich selbst an der Hand zu nehmen und sich selbst zu genügen, sich selbst Vertrauen und Sicherheit geben.
Ohren allgemein
Psychosomatik: Die Ohren erlauben es, alle harmonischen und unharmonischen Töne der Umgebung zu hören. Kann das, was gehört wird, nicht verarbeitet werden, kann dies zu Ohrenbeschwerden führen. Die Ohren stellen das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist dar. Dieses Gleichgewicht hält einem aufrecht. Die Ohren sind das Symbol für inneres hören, die tiefsten Emotionen werden offen wahrgenommen. Bei Ohrproblemen darf eine Symphonie mit der inneren Stimme erarbeitet werden.
Ohren – Ohrgeräusche – Tinnitus
Psychosomatik: Es kann ein grosser Leistungsstress aufgrund eines emotionalen Schocks oder Ereignisses vorliegen (Verlust der Arbeit, Scheidung, Unfall…). Begründet auf einer Angst, den sozialen Status verlieren zu können. Man ringt um die Anerkennung. Es kann eine Starre in der unbefriedigten Situation vorliegen. Es darf vermehrt auf die innere Stimme (den inneren Radiosender) gehört werden, damit die inneren Emotionen nicht weiter verdrängt werden. Vielleicht will etwas nicht mehr gehört werden. Der Körper steht unter Spannung. Die Kommunikation zu einer geliebten Person kann unterbrochen sein. Mehr Frieden und Ruhe mit Entspannung kann das Stressniveau sehr gut senken.
Platzangst
Psychosomatik: Platzangst ist die Angst in einer Menschenmenge und steht in einem starken Zusammenhang mit der Angst vor dem Tod. Oft sind es sehr sensible Personen, die Gefühle anderer Menschen aufnehmen. Ein Mutterthema kann sich dahinter verbergen. Man darf lernen, seine eigene mütterliche Seite zu leben und sich zu beschützen, seinen Platz nie zu verlieren. Die Menschen ziehen sich oft in sich selbst zurück und fühlen sich für alles verantwortlich. Die Betroffenen dürfen lernen, alles unter Kontrolle zu haben, auch an Plätzen, wo man sich nicht auf Anhieb sicher fühlt.
Psychose
Psychosomatik: Die Betroffenen können sich wie ein Fremder in dieser Welt fühlen. Es kann sein, dass Sie gerne aus ihrem Körper ausbrechen möchten, weil sie ihn nicht akzeptieren können. Da es möglicherweise zugelassen wurde, dass fremde Personen in einem eingedrungen sind, ging die eigenen Identität und das Selbstbewusstsein verloren. Man möchte eigentlich nur geliebt werden. Die Abkapselung dient als scheinbarer Schutz vor der Realität. Auslöser kann ein nicht zugeordneter oder nicht verstandener Schock sein. Man kann nicht verstehen, warum es passiert ist. Die Personen fühlen einen starken inneren Schmerz. Es kann eine Angst sein, das eigene Leben zu vergeuden oder keine Zukunft zu haben. Die Extreme können von der inneren Machtlosigkeit kommen. Der in der Vergangenheit erlebte Schmerz kann ein Teil des Entwicklungsprozesses sein. Es gilt diesen Schmerz zu verarbeiten und das Leben auf neuen und positiven Fundamenten aufzubauen. Das Vertrauen in das Leben und in den Selbstschutz darf gestärkt werden.
Rauchen
Psychosomatik: Rauchen steht im Zusammenhang mit den Lungen, einem Symbol für das Leben, für Freiheit, Selbstständigkeit und Kommunikation. Es ist ein Schutz, hinter dem tiefsitzende Ängste verborgen sind. Es stillt das Bedürfnis nach Wärme und Liebe. Es fällt den Personen schwer, Zeit für sich selbst zu nehmen, ausser beim Rauchen. Lebensfreude ist im Alltag ein schwieriges Thema und Beziehungen zu anderen Menschen machen Angst. Durch das Rauchen fühlen sich die Personen weniger alleine. Rauchen füllt die Pausen in der Konversation. Die Loslösung lohnt sich, damit der eigene Weg klarer gesehen werden und der eigene Rhythmus entwickelt werden kann. Die Personen lernen jeden Augenblick zu geniessen und wissen, dass sie es verdient haben, geliebt zu werden.
Rücken
Psychosomatik: Der Rücken ist die Stütze oder der Träger des Lebens. Ist die Last zu gross oder fühlt sich jemand zu wenig unterstützt, zeigt sich dies oft im Rücken. Es kann auch ein Gefühl sein, sich an die Wand gedrückt zu fühlen oder immer jemanden im Rücken zu haben. Es sind Schwierigkeiten, im Leben voranzugehen, man fühlt sich gefangen oder begrenzt. Im Rücken sind Erfahrungen oder Kummer, welche die Person selbst oder andere nicht sehen dürfen oder wollen. Es kann auch eine Flucht sein, irgendetwas hinter sich zu bringen. Dialoge und Austausch darf gefördert werden, die innere Kraft und Intuition aktiviert werden und das Vertrauen in das Leben zu entwickelt werden, so dass es einem immer stützen wird.
Verschobener Wirbel – gegen welche Situation wird gekämpft, welches Ideal will erreicht werden?
Rückensteifigkeit – Stolz, Macht, nicht-nachgeben wollen
Muskuläre Rückenprobleme – starre Haltung gegenüber einer Situation – eine Sehnsucht nach Stütze
Schmerzen – wachsen mit der Besorgnis
Rücken – Halswirbel
Psychosomatik: Die Halswirbel entsprechen dem Energiezentrum des Herzens, es ist die Ebene der Kraft, die Emotionen tragen zu können. Sie entsprechen der Kommunikation und der Offenheit gegenüber dem Leben. Kritik oder Verletzungen verstärken die Schmerzen. Die Personen verschliessen sich sehr stark. Es können auch Ungerechtigkeiten sein, die gesehen werden.
Rücken – Brustwirbel
Psychosomatik: Die Brustwirbel stehen für Schuldgefühle und alle Themen, die oben genannt sind.
Rücken – Lendenwirbel
Psychosomatik: Die Lendenwirbel symbolisieren die Sicherheit, die Stütze und das Vertrauen ins Leben. Es können materielle und gefühlsmässige Unsicherheiten sein
Hexenschuss – Machtlosigkeit
Eingeklemmte Bandscheibe – zu viel Druck auf sich selbst
Schilddrüse – Hyperthyreose
Psychosomatik: Die Überfunktion der Schilddrüse kann eine Enttäuschung sein, nicht das erreichen oder ausdrücken zu können, was man gerne möchte. Die Personen richten sich mehr nach den Erwartungen anderer. Es entsteht eine Verbitterung, Frustration und Hass gegenüber allem, was nicht den eigenen Erwartungen entspricht. Die Aufmerksamkeit wird vor allem auf negative Dinge gerichtet. Es wird eine Ohnmacht empfunden, selbst etwas verändern zu können. Es muss alles immer noch schneller ablaufen. Alles ist sehr flüchtig und es entsteht Stress, nichts richtig geniessen zu können. Der Kontakt mit dem tiefsten inneren ging verloren und Verantwortlichkeiten werden beiseite geschoben. Entscheidungen zu treffen und die Macht, das eigene Leben zu gestalten bringen die Personen zurück in ihr eigenes Leben.
Schilddrüse – Hypothyreose
Psychosomatik: Die Unterfunktion der Schilddrüse kann zu einer Entmutigung und Trübsinnigkeit führen. Die Personen fühlen sich unverstanden. Das Hals-Chakra widerspiegelt die Kommunikation. Wie kommuniziere ich mit mir selbst und meinen Angehörigen? Wie kann die eigene Kreativität in das eigene Tun eingebracht werden? Wie kann der Mangel an Wünschen in das eigene Leben gebracht werden? Man flüchtet vor den eigenen Verantwortlichkeiten und lebt in einer irrealen Welt. Es darf wieder ein vertrautes Leben geblickt werden, das Sicherheit und Harmonie gibt.
Schlaflosigkeit
Psychosomatik: Es kann eine tiefe Angst sein, sich fallen zu lassen. Die ständige Kontrolle zu überwachen und auf der Hut zu sein, lässt einem nicht schlafen. In der Nacht ist man verletzlich. Wenn sich eine Person hinlegt, gibt es nichts anderes mehr als sie selbst, sie hört nur noch auf das, was in ihr ist. Es können Schuldgefühle verborgen sein (nicht verdient, Ruhe zu finden), oder Schwierigkeiten Entscheidungen zu treffen. Angst vor dem Unbekannten weckt nachts. Schlafen kann ein Zeitverlust sein, weil so vieles zu tun ist. Man darf Vertrauen in sich selbst und andere finden und loslassen mit dem Wissen, dass sich die Erde weiter drehen wird.
Phytotherapie: Valeriana officinalis (Baldrian), Humulus lupulus (Hopfen), Lavandula angustifolia (Lavendel)
Schwindel
Psychosomatik: Schwindel kann eine Flucht vor der eigenen Stimme sein. Man weigert sich, auf sie zu hören. Angst vor Veränderung kann zusätzlich mitspielen. Es fehlen Anhaltspunkte, um sich orientieren zu können. Man dreht sich im Kreis und sieht keinen Ausgang. Die Betroffenen wissen nicht, in welche Richtung sie gehen sollen und finden sich selbst im Nichts. Inneres Ungleichgewicht wird ans Licht gebracht und die Frage, wo man sich selbst positionieren darf. Die Lebensfreude darf neu entfachen , das Vertrauen in die Zukunft gestärkt werden und die Kontrolle abgelegt werden.
Das Boot, auf welchem man sich befindet bewegt sich nicht im gleichen Rhythmus, wie die Uferlandschaft, die betrachtet werden kann.
Sinusitis
Psychosomatik: Eine Machtlosigkeit gegenüber einem Menschen, den man einfach nicht riechen kann. Es kann eine tatsächliche oder eingebildete Gefahr sein. Das entsteht ein Gefühl, sich in einer Sackgasse zu befinden und Einschränkungen im Lebensraum oder in der freien Zeit erdulden zu müssen. Man fühlt sich nicht mehr als Entscheidungsträger. Die Angst, nicht geliebt zu werden oder das Leben verpfuscht zu haben kann sich verstärken. Es darf der inneren Stimme wieder gefolgt werden und ständige Kompromissbereitschaft abgelegt werden.
Homöopathie: Hydrastis canadensis (Kanadische Gelbwurz), Luffa operculata (Schwammgurke)
Sodbrennen
Psychosomatik: Was brennt in mir und macht mich wütend? Ich kann mich in einer Situation befinden, die ungerecht oder ärgerlich ist und ich fühle mich machtlos. Ich kann das Gefühl haben, dass mich Elemente ausserhalb meiner Person kontrollieren. Es entsteht ein innerer Druck. Das Vertrauen in den Satz erlangen: alles meine Bedürfnisse werden im rechten Moment erfüllt werden, ich nehme mir die Zeit, das Leben zu geniessen.
Phytotherapie: Chamomilla recutita (Kamille), Achillea millefolium (Schafgarbe)
Zöliakie – Glutenunverträglichkeit
Psychosomatik: Es können viele Personen im Umfeld sein, die einem unterstützen. Doch manchmal rücken sie zu nah auf. Man fühlt sich gesteuert und wie ein Gefangener. Die Personen dürfen lernen, ihren eigenen Platz einzunehmen und ihre Grenzen anzuerkennen. Immer wenn auf die eigene Stimme gehört wird, kann das Gefühl der inneren Freiheit weiter wachsen.
Viele Menschen sind auf der Suche nach. Sie werden enttäuscht und glauben, nicht zu finden, was sie wirklich brauchen und werden zu Konsumenten unserer Welt. Sie brauchen Liebe, Anerkennung oder Dankbarkeit.
Wer hat jemals gesagt, dass wir hier sind, um etwas zu erhalten? Sind wir vielleicht hier, um diese Welt zu einem schöneren Ort zu machen? Um die Welt zu verändern?
Die bewusste Wahrnehmung dessen, dass wir dieser Welt etwas schenken dürfen und dieser Welt etwas geben, gibt eine andere Sichtweise. Geben ist ein besonderes Schlüsselwort. Diene der Welt und die Welt wird dir dienen. Gib anderen Menschen das, was du selbst am Meisten benötigst.
Dabei gibt es verschieden Grundaspekte. Als erstes, diene dir selbst, dann diene Anderen. Übertriff die Erwartungen und kreiere win-win Situationen. Und als Drittes, diene dem Leben. Mach die Welt zu einem besseren Ort. Wenn du diese Welt verlässt soll sie besser sein, als damals, als du gekommen bist.
Die Lebensgesetze sind auch bekannt als Schöpfungsgesetze, Schicksalsgesetze, universelle Gesetzmäßigkeiten, göttliche Gesetze, geistige Gesetzmäßigkeiten und hermetische Gesetze.
  • Gesetz der Polarität (Geschlechtlichkeit, Dualität)
  • Gesetz der Anziehung (Resonanzgesetz, Affinitätsgesetz)
  • Gesetz des Rhythmus (alles pendelt und hat seinen Rhythmus)
  • Gesetz der Entsprechung (Wie oben so unten, wie innen so außen.)
  • Gesetz des Geistes (Potential, Geist der alles verbindet, energetische Form)
  • Gesetz von Ursache und Wirkung
  • Gesetz der Schwingung (Alles bewegt und wandelt sich)
Keines dieser Gesetze steht für sich, alle sind miteinander verbunden. Um sie jedoch begreifen zu lernen, bedarf es einer Einordnung.
In Verbindung erklären die Gesetze die Welt und sind die Anleitung für das Spiel des Lebens. Probleme entstehen in der Regel, weil wir gegen solche Gesetze unwissentlich verstoßen. Wer könnte es uns verdenken, schließlich haben wir sie (in Schule und Ausbildung) nie gelernt, doch ist es wie mit den physikalischen Gesetzten: ob wir sie kennen, sie beachten oder ablehnen – die Lebensgesetze wirken.
Was am Ende unseres Lebens wirklich zählt, ist nicht, was wir gekauft, sondern was wir erbaut haben. ♡
Nicht was wir besitzen, sondern was wir teilen konnten. ❦
Nicht unsere Karriere, sondern wie unser Charakter ist. ♥
Es ist nicht unser Erfolg, sondern unsere Bedeutung.

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