Kurz erklärt: Lebensgesetze sind spirituelle und philosophische Konzepte, die versuchen, grundlegende Zusammenhänge des menschlichen Lebens, Denkens und Handelns zu beschreiben. Sie werden je nach Tradition auch als Schöpfungsgesetze, universelle Gesetzmässigkeiten, geistige Gesetze oder hermetische Gesetze bezeichnet.

Die Lebensgesetze sind auch bekannt als Schöpfungsgesetze, Schicksalsgesetze, universelle Gesetzmäßigkeiten, göttliche Gesetze, geistige Gesetzmäßigkeiten und hermetische Gesetze.

  • Gesetz der Polarität (Geschlechtlichkeit, Dualität)
  • Gesetz der Anziehung (Resonanzgesetz, Affinitätsgesetz)
  • Gesetz des Rhythmus (alles pendelt und hat seinen Rhythmus)
  • Gesetz der Entsprechung (Wie oben so unten, wie innen so außen.)
  • Gesetz des Geistes (Potential, Geist der alles verbindet, energetische Form)
  • Gesetz von Ursache und Wirkung
  • Gesetz der Schwingung (Alles bewegt und wandelt sich)

Keines dieser Gesetze steht für sich, alle sind miteinander verbunden. Um sie jedoch begreifen zu lernen, bedarf es einer Einordnung.

Die sieben Lebensgesetze im Überblick

Sie können vereinfacht als verschiedene Perspektiven auf das Leben verstanden werden:

Gesetz der Polarität
Beschäftigt sich mit Gegensätzen und Dualität – beispielsweise Ruhe und Aktivität, Nähe und Distanz oder Freude und Trauer.

Gesetz der Anziehung
Die Vorstellung, dass Ähnliches miteinander in Resonanz treten kann. Im persönlichen Kontext wird es häufig mit Aufmerksamkeit, Haltung und Wahrnehmung verbunden.

Gesetz des Rhythmus
Beschreibt die Vorstellung, dass vieles im Leben Rhythmen oder natürlichen Schwankungen unterliegt

Gesetz der Entsprechung
Bekannt durch den Gedanken „Wie oben, so unten; wie innen, so aussen“. Es beschreibt die angenommene Verbindung zwischen inneren und äusseren Lebensbereichen.

Gesetz des Geistes
Stellt das Bewusstsein, den Geist und die geistige Wahrnehmung ins Zentrum und geht davon aus, dass unsere Wahrnehmung eine wesentliche Rolle für unser Erleben spielt.

Gesetz von Ursache und Wirkung
Beschäftigt sich mit der Vorstellung, dass Handlungen und Entscheidungen Konsequenzen haben und Entwicklungen nicht unabhängig von ihren Ursachen betrachtet werden können.

Gesetz der Schwingung
Geht von der Vorstellung aus, dass alles in Bewegung und Veränderung ist und unterschiedliche Formen von Energie beziehungsweise Schwingung besitzt.

Die Lebensgesetze als Orientierung für das eigene Leben

Keines dieser Konzepte soll isoliert betrachtet werden.

Interessant wird die Beschäftigung mit ihnen vor allem dann, wenn sie nicht nur theoretisch betrachtet werden, sondern einen Bezug zum eigenen Leben bekommen.

Wo habe ich Einfluss – und wo darf ich loslassen?

So können Lebensgesetze zu persönlichen Denkanstössen werden. Sie können eine Perspektive eröffnen, die dazu einlädt, bewusster wahrzunehmen, Verantwortung zu übernehmen und das eigene Leben aktiv mitzugestalten.